IB Nord NEWS

29.03.2019 l Begleitung im Andersland

Kostenfreie Kursreihe für Angehörige von Menschen mit Demenz in der Pflegeeinrichtung Haus am Bibowsee

WÖRHEIDE Konzepte bietet in Kooperation mit der Pflegeeinrichtung „Haus am Bibowsee“ am 25. April 2019 in Nisbill eine Informationsveranstaltung zu einer speziellen Kursreihe für Angehörige von Menschen mit Demenz an.
 
In Deutschland sind 1,5 Million Menschen von einer Demenzerkrankung betroffen. Über 70 Prozent der Erkrankten werden zu Hause von Angehörigen versorgt, die selbst schon die Lebensmitte überschritten haben. Erfahrungen zeigen, dass bei Angehörigen ein großes Informationsbedürfnis besteht und dass diese sich Austauschmöglichkeiten mit anderen Betroffenen wünschen, da häufig soziale Kontakte durch die intensive und zeitaufwendige Versorgung eines Menschen mit Demenz abbrechen. Die Kursreihe „Begleitung im Andersland“ berücksichtigt diese Bedürfnisse. Unter der Leitung der erfahrenen Diplom-Gerontologin Reinhild Wörheide und ihres engagierten Dozententeams werden Informationen zum Verlauf der Demenz insbesondere im Hinblick auf diagnostische und therapeutische Maßnahmen, zum Umgang mit den besonderen Verhaltensweisen von Menschen mit Demenz, zur Pflegeversicherung, zu rechtlichen Aspekten und zu Entlastungsmöglichkeiten vermittelt. Laut Reinhild Wörheide ist das Ziel der Kursreihe, den erheblichen Belastungen und der zunehmenden Isolation der Angehörigen entgegen zu wirken.
 
Eingeladen sind Angehörige von Menschen mit Demenz, z.B. Lebenspartner*innen, Kinder und Enkel, Nachbarn, Freunde und Verwandte, sowie Interessierte, die sich im privaten Umfeld engagieren, und am Thema interessierte Bürgerinnen und Bürger. Frau Wörheide und ihr Dozententeam möchten in einer überschaubaren, in sich geschlossenen Gruppe und in entspannter Atmosphäre einen Rahmen schaffen, in dem Informationsvermittlung und entlastende Gespräche möglich werden. Für die Teilnehmer*innen ist die Kursreihe kostenfrei.
 
Bei einem unverbindlichen Informationstermin am Donnerstag, den 25. April, um 16.00 Uhr im Haus am Bibowsee, Am See 1, 19417 Nisbill, werden die Inhalte der Kursreihe vorgestellt. Um eine Anmeldung zur Veranstaltung wird in jedem Fall gebeten. Dieses ist gerne bei der Hausleitung Gabriele Waack unter der Telefonnummer 038482 228 0 bzw. per E-Mail an gabriele.waack@ib.de möglich.

Weitere Informationen zur Pflegeeinrichtung Haus am Bibowsee

25.03.2019 l IB Nord kommt in Fahrt

Gemeinsam mit der Seminargruppe des Freiwilligen Ökologischen Jahres der Freiwilligendienste Mecklenburg Vorpommern sowie Mitarbeiter*innen des IB Westmecklenburg und des IB Nord fand am 25. März 2019 ein Fahrradflashmob in Schwerin statt. Unter dem Motto „70 Jahre Internationaler Bund - 70 Jahre Menschenrechte“ starteten 33 blaue Falträder in der Brunnenstraße in Schwerin in Richtung Schweriner Schloss, um auf die Menschenrechte aufmerksam zu machen. Die Freiwilligendienste hatten hierzu Botschaften entwickelt, die plakativ an den Rädern hingen: #Bildung, #Chancen, #Demokratie, #Freiheit, #Grundgesetz, #Verantwortung, #Vielfalt, #lautdenkendürfen, #deinemeinungzählt. Der Internationale Bund begleitet Menschen, damit sie sich in Freiheit entfalten, ihr Leben selbst gestalten, persönlich Verantwortung übernehmen, sich in die Gesellschaft eingliedern und deren Entwicklung mitgestalten. Dafür nimmt der Internationale Bund weiter Fahrt Richtung Zukunft auf!

20.03.2019 l 70 Jahre Menschsein stärken

Es gibt Grund, zu feiern! Der Internationale Bund (IB) feiert dieses Jahr seinen 70. Geburtstag.  Der IB Nord mit Sitz in Schwerin lud deshalb am 20. März 2019 zum Festakt in die Brunnenstraße ein. Mit der Schulband der IB-Schule „Stella“ aus Neubrandenburg und einem selbst gedichteten Geburtstagslied der Hortkinder der IB-Kita Kindergalaxie wurden die Gäste aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung für die Feierlichkeit eingestimmt.

Die Geschäftsführerin des IB Nord, Ines Kühnel, blickte bei der Eröffnung auf 70 Jahre sinnstiftende Arbeit zurück: „Seit 70 Jahren erweitern wir mit dem IB unsere Kreise, um Menschen zu stärken. Danke an all diejenigen, die das tagtäglich ermöglichen! In der Jugend-, Sozial- und Bildungsarbeit bauen wir auf sieben Jahrzehnte Erfahrung. Von einer kleinen Gruppe in Tübingen haben wir uns zu einer Organisation entwickelt, die mit mehr als 14.000 Menschen deutschlandweit tagtäglich daran arbeitet, Menschsein zu stärken. In dieser Zeit ist eine Vielfalt gewachsen, auf die wir stolz sind und die wir weiterhin fördern wollen.“
Anschließend begrüßten die Ministerin für Soziales, Integration und Gleichstellung des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Stefanie Drese, der Dezernent für Jugend der Stadt Schwerin, Andreas Ruhl und die Präsidentin der IB Gruppe, Petra Merkel, die Gäste und verdeutlichten, was für Sie Menschsein stärken bedeutet. „Wir begleiten Menschen, damit sie sich in Freiheit entfalten, ihr Leben selbst gestalten, persönlich Verantwortung übernehmen, sich in die Gesellschaft eingliedern und deren Entwicklung mitgestalten. Dafür stehen wir und nehmen weiter Fahrt Richtung Zukunft auf, betonte Petra Merkel.

Unter den Gästen waren neben Rostocks Senator für Jugend, Soziales, Gesundheit, Schule und Sport, Steffen Bockhahn, die Vorsitzende des Flüchtlingsrates Mecklenburg-Vorpommern e.V., Ulrike Seemann-Katz und der Bürgermeister der Stadt Hagenow, Thomas Möller, vertreten.
Der IB hilft Menschen mit unterschiedlichen Bedürfnissen und unterstützt sie dabei, ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Verschiedene Alltagssituationen der Arbeit des IB Nord hat die Schweriner Illustratorin und Grafikerin Karen Obenauf in den figurativen Darstellungen in Feinlinien und reduzierter Farbigkeit aufgegriffen und in der begleitenden Ausstellung „Menschsein stärken“ umgesetzt.

Das Jubiläumslogo steht für Zusammengehörigkeit und für alle Mitarbeitenden des IB. Aus allen individuellen Kreisen unserer Mitarbeiter*innen ist das Jubiläumslogo entstanden, das das Thema Menschsein in den Mittelpunkt rückt. Es ist ein gemeinsames Zeichen, das sich aus allen einzelnen sehr individuellen Kreisen zusammenfügt und somit genau das ausstrahlt, was den IB auszeichnet: Menschlichkeit und Nähe. Nach dem Motto alles aus einer Hand wurde auch die Durchführung des Festes rund gemacht: der IB-Küchenbetrieb aus Stralsund und die IB-Mobile Cocktailbar aus Lübeck sorgten für den kulinarischen Genuss der Gäste. Die Moderation übernahmen die Freiwilligendienste Mecklenburg-Vorpommern.

Die Vielfalt des IB lag spätestens mit dem Probieren der Geburtstagstorte in aller Munde. Eine bleibende Erinnerung an das Jubiläum ist das Bild einer selbst gemalten Geburtstagstorte, bei dem alle Gäste mit ihrem Fingerabdruck die 70 Kerzen zum Leuchten brachten. Im Rahmen des Festaktes nahmen die Geschäftsführung und die Regionalleiter*innen des IB Nord weiter Fahrt für die Zukunft auf. Die blauen IB-Falträder sind ein vielfältiges Symbol für das Jubiläum und ermöglichen viele kreative Aktionen in den Regionen. Auch die Falträder zählen auf das Thema „Menschsein“ ein. Denn zusammen zu kommen und gemeinsame Aktionen zu machen, stärkt das Zusammengehörigkeitsgefühl und schafft Raum für menschliche Begegnungen.

VIDEO ZUM FESTAKT

         

         

         

 

06.01.2019 l IB Nord on Tour

In 2019 sind wir zusammen mit unserer Tochtergesellschaft PWG Pflege- und Wiedereingliederungs gGmbH auf zahlreichen Job- und Ausbildungsmessen vertreten:

Ob Ausbildungsplatz in der Pflege, Interesse an einem Freiwilligendienst oder ein (neuer) Job bei einem der großen Anbieter der Jugend-, Sozial- und Bildungsarbeit in Mecklenburg-Vorpommern, Hamburg und Schleswig-Holstein als Sozialpädagoge (m/w/d), Erzieher (m/w/d), Führungskraft (m/w/d), Lehrer (m/w/d), Pflegefachkraft (m/w/d) oder als Heilerziehungspfleger (m/w/d) - Der IB Nord bietet viele Karrierechancen in Mecklenburg-Vorpommern, Hamburg und Schleswig-Holstein.

Unsere Messetermine
09.02.2019"Update Eltern", Audimax, Uni Hamburg
22./23.02.19Messe "Einstieg" Hamburg
07.03.19Berufsmesse, Sporthalle Banzkow
21.03.19Jobmesse Rostock, Ostseestadion
30.03.19Ehrenamtsmesse, Stralsund
März 19Kontaktbörse FSP2, Max-Brauer-Allee, Hamburg
03.04.19Messe "Lernen und Arbeiten in Nordwestmecklenburg", Markthalle Wismar
15./16.05.19nordjob Schwerin, Sport- und Kongresshalle
25.05.19Studieren im Norden, Elbcampus Hamburg
Mai 19Kontakttag FSP1
19./20.06.19nordjob Rostock, HanseMesse
22.06.19Abi Up, Elbcampus Hamburg
August 19Hamburger Bildungskiez, Museum der Arbeit
11./12.09.19Let's Care, MesseHalle Hamburg-Schnelsen
20./21.09.19Berufsinfobörse Wismar
September 19Horizon, Cruise Center, Hafen City Hamburg
September 19Karriere Kompakt, Stadthalle Greifswald
Oktober 19interne Hausmesse Erzieher*innen /Sozialassistenen*innen, Vilmer Weg 3, Stralsund
November 19Praxismesse HWA, Hamburg

  

02.02.2019 l Karrieresprung zum IB Nord

Schulzeit zu Ende? Was kommt jetzt, eine Ausbildung in der Altenpflege oder ein freiwilliges soziales Jahr? Die Ausbildungsleiterin der Fachpflegeeinrichtung „Haus am Bibowsee“, Verena Dombrowsky , hatte am 2. Februar 2019 auf der Job- und Ausbildungsmesse „JUMP IN“ in Schwerin viele Schüler*innen beraten. Am Stand gab es auch Informationen und Hinweise aus erster Hand: Denise Heidelk, Auszubildende zur Altenpflegerin und Eric Schulz, der sein Freiwilliges Soziales Jahr in der Einrichtung in Nisbill absolviert gaben ihre Erfahrungen Preis. Es durfte auch am Rad gedreht werden - und mit Glück gewannen die interessierten Standbesucher*innen auch noch den neuen Filzschlüsselanhänger in vielen bunten Farben.

 

30.01.2019 l Jobmesse Schwerin

Am 30. Januar 2019 war der IB Nord auf der Jobmesse in Schwerin unterwegs. Mit einem Gemeinschaftsstand, zusammen mit den Freiwilligendiensten MV und der Fachpflegeeinrichtung „Haus am Bibowsee“  standen wir den Fachkräften von Morgen beratend zur Seite. Ob Ausbildung, Freiwilligendienst, Weiterbildung oder neue berufliche Herausforderung – alles war sehr nachgefragt an unserem Messestand in der Kongresshalle.  Die Teilnehmer*innen der Freiwilligendienste MV konnten den Besuchern ihre eigenen Erfahrungen authentisch vermitteln und offene Fragen einfach beantworten. Oft wurde über die unzähligen Einsatzstellen in Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg gestaunt. Aber auch mit unserem Team vom „Haus am Bibowsee“ konnten wir unsere Ausbildungsplätze in der Pflege offensiv bewerben und gleichzeitig mit der Einrichtung in Nisbill eine unserer Einsatzstellen für ein Freiwilliges Soziales Jahr vorstellen. Wir führten interessante Gespräche mit den jungen Menschen und nahmen konkrete Bewerbungswünsche entgegen. Zu verzeichnen war auch eine erhöhte Nachfrage nach den dringend gesuchten Fachkräften der Erzieher*innen und Sozialpädagogen*innen. Auch in Rostock möchten wir uns auf der nächsten Jobmesse am 21. März 2019 den Fachkräften gerne vorstellen.

         

17.01.2019 l IB Hamburg erneut Hamburgs bester Arbeitgeber

Zum vierten Mal in Folge wurde der IB in Hamburg zu einem der besten Arbeitgeber Hamburgs gekürt. Wie schon im vergangenen Jahr funkeln für uns 5 Sterne – die beste Kategorie! Am 17. Januar 2019 war es soweit: „Hamburgs beste Arbeitgeber“ erhielten im MARKK, dem ehemaligen Völkerkunde Museum in der Rothenbaumchaussee, ihre Auszeichnungen für 2019. Bereits zum vierten Mal in Folge wurde auch der IB Nord • Hamburg prämiert. Wie schon in den vergangenen zwei Jahren erreichte er die beste Kategorie: 5 Sterne! An der feierlichen Preisverleihung nahmen Regionalleiter Lucas Modler, Betriebsleiterin Marion Ellenberger, Vorstandsmitglied, Karola Becker und IB Nord Geschäftsführerin Ines Kühnel teil.

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2018 l Förder-Assessment-Center im IB Nord

Der richtige Anschub für unsere Führungs- & Nachwuchsführungskräfte: Wer Lust hat, mehr Verantwortung zu übernehmen, quer- und vorauszudenken, Mitarbeitende zu führen – kurz, wer beim IB Nord eine Führungskraft werden will, dem bieten wir den richtigen Anschub: Das Förder-Assessment-Center (Förder-AC) für Führungs- & Nachwuchsführungskräfte.

Seit mehr als 20 Jahren finden in der IB-Gruppe Förder-ACs statt. Wurden diese in der Vergangenheit von der zentralen Personalentwicklung in Frankfurt ausgerichtet, so führt der IB Nord im Zuge der Dezentralisierung seit September 2017 Förder-ACs eigenständig durch. Dabei konnten durch unseren Personalentwickler und AC-Experten Markus Tasch bis Oktober 2018 bereits 47 Mitarbeiter*innen der Führungsebene 5 und potentielle Nachwuchsführungskräfte ihr Können und ihre Expertise unter Beweis stellen.

Ziel ist es, frühzeitig das Potenzial für Führungsaufgaben zu erkennen – und anschließend gezielt und systematisch aufzubauen. Im Förder-AC wird nicht auf fachliche Qualifikationen, sondern auf die Fähigkeiten, zu führen, geachtet. Dazu gilt es, in Gruppen- und Einzelübungen typische Aufgaben einer IB-Führungskraft zu lösen und dabei das eigene Führungsverhalten deutlich zu machen. Erfahrene Führungskräfte des IB Nord beobachten die Teilnehmenden dabei und vergleichen das jeweils gezeigte Verhalten mit dem IB-Führungsprofil. „Es nehmen immer alle Beteiligten neue Erkenntnisse über sich selbst mit: sowohl Teilnehmende als auch Beobachtende!“, so der Personalleiter des IB Nord, Ralf Spickermann.
Ergebnis dieser Auswertung: Ein persönliches Stärken- und Schwächenprofil, das die Grundlage für eine Potenzialdiagnose bildet. „Ich habe das Förder-AC sowohl als Teilnehmerin, als auch als Beobachterin erlebt und finde es großartig, wie wertschätzend mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern umgegangen wird!“, meint die Betriebsleiterin IB Ostmecklenburg, Mandy Baumann-Barotti aus Erfahrung.

In Form von Feedback- und Fördergesprächen werden anschließend Reflexionsmöglichkeiten für das eigene Führungshandeln geschaffen und individuell vereinbarte Lern- und Entwicklungspläne unterstützen das je eigene Führungslernen.

In allen Phasen wird darauf Wert gelegt, dass die individuelle Situation der Mitarbeitenden (z.B. Dauer der Unternehmenszugehörigkeit) berücksichtigt wird. Letztlich ist es ebenso wichtig, sich als Kolleginnen und Kollegen kennenzulernen und miteinander eine gute Zeit zu haben.

26.10.2018 l IB-Präsidentin besucht Ratekau

„Hoher Besuch“ in der ländlichen Gemeinde Ratekau in der Nähe von Lübeck: Die SPD-Bundestagsabgeordnete des Kreises Ostholstein, Bettina Hagedorn und ihre Freundin, Parteigenossin und IB-Präsidentin Petra Merkel informierten sich am 26. Oktober 2018 über die erfolgreiche Integrationsarbeit des IB vor Ort.
Seit 2016 leistet der Internationale Bund im Rahmen eines zuwendungsfinanzierten Projektes Integrationsarbeit mit den betroffenen geflüchteten Menschen. Gemeinsam mit der Integrationsbeauftragten der Gemeinde, Elke Matzylis, widmen sich die IB-Mitarbeiter*innen Natalia Weber und Patrick Bohle dem Thema der Integration.

Derzeit werden in Ratekau geflüchtete Familien und Einzelpersonen betreut und begleitet - über die Hälfte von Ihnen sind aus dem Bürgerkriegsland Syrien geflüchtet. Unter den ca. 200 Personen sind 30 Familien, auch aus Afghanistan und dem Irak.

Mit der Integrationsarbeit möchte der IB jedem Einzelnen eine gleichberechtigte Teilhabe an zentralen Lebensbereichen ermöglichen. Unsere Aufgabenfelder sind sehr vielfältig und beinhalten Behördenbegleitung, Vermittlung in ein vor Ort bestehendes Netzwerk von Kooperationspartner*innen, Unterstützung bei der Suche von Arbeits- und Ausbildungsplätzen und vieles mehr. Ein tatkräftiges Netz aus ehrenamtlichen Helfer*innen ist dabei für uns ein wichtiges und stabilisierendes Element in der gelingenden Arbeit. Und diese zeigt wirklich beachtliche Erfolge: Von den ca. 70 geflüchteten Männern - zumeist Familienväter oder aber auch allein geflüchteten Menschen, sind die meisten in eine Beschäftigung oder gar Ausbildung vermittelt. Sammelunterkünfte gibt es hier nicht, die Wohnsituation ist überwiegend gelöst, indem die Familien oder alleinstehenden Personen in angemessenen Wohnungen, verteilt in der Gemeinde ihr Zuhause gefunden haben.

In einer lockeren Gesprächsrunde konnten die Beteiligten den beiden Besucherinnen das Wesentliche dieser Arbeit vermitteln: Dass die Hilfestellung, die durch Gemeinde und IB geboten wird, sich durch Verlässlichkeit, Freundlichkeit und hohem Engagement auszeichnet und so den Leitspruch des IB „ MenschSein stärken“ unterstreicht.

09.2018 l IB ist bester Arbeitgeber für Frauen und Familien 2018

In den Septemberausgaben der Zeitschriften „BRIGITTE“ und „ELTERN“ hat der IB e.V. weitere Auszeichnungen erhalten: Familienfreundliche Arbeitszeiten? Frauenförderung bis zum Vorstand? Laut der Umfrage in der „BRIGITTE“ erhielten  wir hierfür die Höchstnote als "Bester Arbeitgeber für Frauen“.

Wir sind damit als Arbeitgeber genauso attraktiv für Frauen wie andere in der Umfrage aufgeführte Unternehmen der freien Wirtschaft - und bieten teilweise deutlich bessere Chancen. Vor allem bei der Flexibilität der Arbeitszeiten, beim Thema Frauenförderung und den Karrieremöglichkeiten von Frauen schneiden wir besonders gut ab. Und auch in der Herbstausgabe der Zeitschrift „ELTERN“ sind wir mit fünf Sternen als einer der "Besten Arbeitgeber für Familien" ausgezeichnet worden. Für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und der Unterstützung bei der Kinderbetreuung verraten die Umfragen mit vier von fünf Sternen noch Potenzial nach oben - hier wollen wir zukünftig also noch besser werden.

26.-28.09.2018 l "Partnerschaft für Demokratie“ im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte

Berufliche Schule startet Integrationsprojekt: Vom 26. bis 28. September 2018 organisierte der IB im Rahmen der Interkulturellen Woche das Projekt „Integration statt Ressentiments - durch kreative Ansätze mittels Musik, Theater, Rollenspiel, Erzählung und Film“ in der IB Beruflichen Schule des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte (Wirtschaft, Handwerk und Industrie) in Neubrandenburg statt. Gefördert wurde dieses von der „Partnerschaft für Demokratie“ des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“.

Die Berufliche Schule Neubrandenburg befindet sich auf dem Campus „Leben und Lernen“, ein Ort, an dem seit 2016 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in Wohngruppen leben und gemeinsam mit deutschen Schüler*innen unterrichtet werden. Die Förderung von Wertschätzung und Akzeptanz im Schulalltag und darüber hinaus ist deshalb ein wichtiges Anliegen. Die Schulsozialarbeiter*innen des IB Ostmecklenburg hatten hierfür gemeinsam mit dem proVie-Theater einen Diskurs zu Haltungsfragen eröffnet. Drei Tage lang bot ein initiiertes Forum die Möglichkeit für Schüler*innen, sich einander zu öffnen und so Verständnis, Toleranz und Respekt für alle Nationen zu fördern. Kreative Methoden wie Rollentausch, Theater, Musik, Erzählung und Film gaben den Teilnehmer*innen die Möglichkeit, sich mit ihren Fragen innerhalb unserer Gesellschaft auseinander zu setzen und so aktiv eine zukünftige Gesellschaft  mitzugestalten. Die Filmvorführung „Ich möchte vergessen können” unterstrich die thematische Projektwoche, indem Amin, ein Zufluchtssuchender aus Ghana, von seiner Flucht über das Mittelmeer und seinem neuen Leben in einer Gemeinschaftsunterkunft erzählt.

Das IB-Projekt spricht sich für Diversität, Inklusion und Beteiligung aus. In einer toleranten und vielfältigen Kultur haben die Teilnehmer*innen - unabhängig von Geschlecht, Nationalität, Herkunft und Religion - Wertschätzung und Akzeptanz erfahren.

Bei Fragen und Anregungen zum Projekt wenden Sie sich gerne direct per E-Mail an Werena Henneberg: werena.henneberg(at)ib.de.

 

2018 l Weiße Flecken? Nicht mit uns!

Wachstum im Landkreis Vorpommern-Greifswald    

Wie in der Strategie 2018 bis 2020 des IB Nord geplant, nimmt der IB im Landkreis Vorpommern- Greifswald Fahrt auf. So eröffneten wir vier neue Standorte zu ambulanten Hilfen im Landkreis Vorpommern-Greifswald. Wer sich in sozialer Arbeit auskennt, weiß, welche Hürden es zu überwinden gilt, um in bestehenden Helfernetzwerken Fuß zu fassen. Mit Beharrlichkeit, Durchhaltevermögen und dem Wissen über die örtlichen Strukturen bereits vorhandener Helfernetzwerke ist uns ein Expandieren möglich gewesen. Das Vertrauen, der Rückhalt und die fachspezifische Expertise des IB und des Teams hat maßgeblich zu diesem Erfolg beigetragen.

Und wir werden weiter wachsen: Mit der Hansestadt Greifswald sind wir einerseits in der Planung und Vorbereitung für eine Kita, die ca. 100 Kinder betreuen kann und andererseits im Austausch für eine Zusammenarbeit mit der “Ernst Moritz Arnd Universität” bezüglich des Aufbaus einer weiteren IB-Kindertagesstätte. Unser Netzwerk vor Ort ist gewachsen, indem wir Stellen im Sozialausschuss, Jugendhilfeausschuss und beim Kreisjugendring besetzt haben. Die Kostensätze sind neu verhandelt und 13 neue Kolleg*innen sind mit ihrer fachlich guten Arbeit für den IB Vorpommern unterwegs und fördern die kompetente und verlässliche Außenwirkung des IB  - dies ist auch schon den Ämtern und Behörden positiv aufgefallen.

Weiter sind wir in Planung zur Übernahme eines Vereins, der in seiner Trägerschaft seit 1990 erfolgreich mit der Hansestadt Greifswald und dem Landkreis ein Stadtteilzentrum betreibt.  Dieses ist baulich für eine vielfältige Nutzung stadtteilbezogener und übergreifender sozialer Arbeit auf dem neuesten Stand. Ein Konzept mit pädagogischen Angeboten legt der Verein in diesen Tagen vor. Hierzu sind wir weiter im Gespräch.

20. / 21.09.2018 l Berufsinfobörse Wismar

Wir stärken Menschen - verstärken Sie uns! So lautete das Motto an unserem Messestand am 20. und 21. September in der Reithalle in Wismar. Viele Schülerinnen und Schüler informierten sich an beiden Tagen alleine und mit ihren Eltern über die Ausbildungsmöglichkeiten in der Fachpflegeeinrichtung im Haus am Bibowsee. Auch Praktikas und Freiwiligendienste wurden nachgefragt. 

    

20.09.2018 l „Partnerschaft zerbricht - Familie bleibt.“

"Der Weg in eine gelungene Elternrolle" - Unter dieser Überschrift lud die Familien- und Erziehungsberatungsstelle Südwestmecklenburg am 20. September 2018 von 18:00 bis 19:30 Uhr zu einem Informationsabend in Boizenburg ein. Wenn eine Familie zerbricht, entsteht für alle Beteiligten eine schwierige Situation: Das Paar trifft die Entscheidung, sich zu trennen, die Kinder möchten ihre Familie behalten - wie kann das gelingen? Der Informationsabend gab hierfür eine Orientierung, was im Zuge einer Trennung geklärt werden muss und darüber hinaus viele Anregungen, welche Unterstützung Kinder von ihren Eltern brauchen, um sich in der neuen Familiensituation zurechtzufinden und wieder Vertrauen und Sicherheit entwickeln zu können.
 
Um den Weg vom getrennten Paar zum Elternteam zu meistern und dabei störende „Paarkonflikte“ aus dem Weg zu räumen, ist zusätzlich meist eine längerfristige Beratung erforderlich. Die Familien- und Erziehungsberatungsstelle unterstützt Eltern in Trennungssituationen, für sich und ihre Kinder ein neues Familienmodell zu gestalten. Viele Fragen sind gemeinsam zu besprechen: Wer zieht aus? Wie sagen wir es den Kindern? Wo wohnen die Kinder? Wie regeln wir den Umgang? Als getrenntes Paar all diese Dinge sachlich zu besprechen, ist oft schwierig, denn beide sind zumeist heftigen Gefühlen ausgesetzt: sind verletzt, wütend, traurig, enttäuscht, verunsichert.

Die Informationsabende finden seit Mai 2018 abwechselnd an allen drei Standorten der IB Familien- und Erziehungsberatungsstelle Südwestmecklenburg statt - sowohl in Hagenow, Wittenburg als auch Boizenburg. Weitere Termine für 2019 sind in Planung. Wir hoffen auf große Resonanz!

18.09.2018 l Dr. Dietmar Bartsch besucht IB Nord in der Hansestadt Rostock

Der Abgeordnete und Fraktionsvorsitzende der LINKEN im Deutschen Bundestag, Dr. Dietmar Bartsch, folgte der Einladung der Präsidentin des IB, Petra Merkel, und besuchte während seiner Wahlkreistour den IB Ostmecklenburg im Sprachinstitut in Rostock.

In der Hansestadt leistet der IB Hilfen zur Erziehung und unterstützt damit Eltern im Rostocker Nordwesten. Migranten und Migrantinnen bei der Alphabetisierung und der grundsätzlichen Integration zu unterstützen ist ein weiterer wichtiger Schwerpunkt. Zusammen mit Ines Kühnel, der strategischen Geschäftsführerin des IB Nord und Mandy Baumann-Barotti, Regionalleiterin vom IB Ostmecklenburg, tauschte sich Dr. Bartsch über die zukünftig geplanten sozialen Projekte in Rostock aus und verschaffte sich einen Gesamtüberblick der Handlungsfelder des IB. „Ich finde es sehr gut, dass der IB Visionen hat und diese groß denkt. Ich würde mich freuen, wenn große Teile davon realisiert werden können und wenn auch in der Hansestadt Rostock der IB in dem gesamten sozialen Bereich noch aktiver werden kann“, äußert sich Dr. Dietmar Bartsch euphorisch. Mandy Baumann-Barotti betonte: „Uns ist natürlich klar, dass die Hansestadt Rostock unterschiedliche Angebote benötigt, um den Bedarf zu decken und ein großer Bedarf ist, Kindertagesstäten zu etablieren. Zukünftig wird sich der IB in Rostock dieser wichtigen Aufgabe stellen.“

2018 l Wir gegen Mobbing - Wir im Team!

Ein Präventionsprojekt an der Regionalen Schule „Rudolf Tarnow“: An der Regionalen Schule „Rudolf Tarnow“ werden Schülerschaft und Pädagoginnen und Pädagogen immer wieder mit dem Thema „Mobbing“ konfrontiert. Präventionsarbeit ist deshalb an der Schule seit Jahren ein wichtiger Bestandteil bei der Umsetzung des Bildungs- und Erziehungsauftrages. Die Schulsozialarbeit des IB leistet in diesem Bereich einen umfangreichen und wichtigen Beitrag.

„Wir gegen Mobbing - Wir im Team“ ist ein Angebot vom Schauspielkollektiv - Neues Schauspiel Lüneburg zur Teambildung und aktiven Auseinandersetzung mit der Problematik „Mobbing“ in Kooperation mit Schulsozialarbeit und Schule. Die Workshops werden von der Schulsozialarbeiterin bereits seit einigen Jahren  zu Schuljahresbeginn  für die neu zusammengesetzten 7. Klassen organisiert. In den Stunden erarbeiten die Mädchen und Jungen gemeinsam mit Pädagoginnen und Pädagogen wie Mobbing entstehen kann, wer Zuschauer oder Mitläufer sind und wer helfen kann. Im Schulalltag ist es wichtig, dass nicht weggesehen wird. Die Mädchen und Jungen werden aktiv in die Erarbeitung von Lösungsstrategien eingebunden, damit Mobbing gar nicht erst entsteht bzw. beendet wird.

Die verschiedenen Übungen leisteten dabei einen hilfreichen Beitrag und sorgten für Abwechslung im Projekt. „Wer hat das Huhn“, „Der heiße Draht“ oder die Vertrauensübung „Blind führen“ haben u.a. gezeigt, wie wichtig ein respektvoller Umgang miteinander auch bei der gemeinsamen Lösung von Aufgaben ist. In den Abschlussrunden gaben die Mädchen und Jungen positive Rückmeldungen.  Der Tag war interessant, abwechslungsreich und wurde auch für die kommenden 7. Klassen mit „Daumen hoch“ empfohlen.

15.09.2018 l Berufsmesse Schwerin

Ausbildung als Altenpfleger (m/w) oder Altenpflegehelfer (m/w), ein Praktikum oder ein Freiwilligendienst? Unserer Fachpflegeeinrichtung bietet viele interessante Möglichkeiten für Sie. Das Team vom "Haus am Bibowse" präsentierte diese auf der Berufsmesse in der Hochschule der Bundesagentur für Arbeit von 10 bis 13 Uhr in Schwerin. Mehr Informationen und Downloads unter www.haus-am-bibowsee.de.

    

06.09.2018 l Jobmesse Rostock

In 2018 und 2019 sind wir zusammen mit unserer Tochtergesellschaft PWG Pflege- und Wiedereingliederungs gGmbH auf zahlreichen Job- und Ausbildungsmessen vertreten: Als letztes stand die Jobmesse Rostock auf dem Terminplan. Das Beratungsteam informierte die Messebesucher am 6. September von 10 bis 16 Uhr im Ostseestadion über individuelle Karrieremöglichkeiten beim IB Nord.

Ob Ausbildungsplatz in der Pflege, Interesse an einem Freiwilligendienst oder ein (neuer) Job bei einem der großen Anbieter der Jugend-, Sozial- und Bildungsarbeit in Mecklenburg-Vorpommern, Hamburg und Schleswig-Holstein als Sozialpädagoge (m/w), Erzieher (m/w), Führungskraft (m/w), Leher (m/w), Pflegefachkraft (m/w) oder als Heilerziehungspfleger (m/w) - Der IB Nord bietet viele Karrierechancen in Mecklenburg-Vorpommern, Hamburg und Schleswig-Holstein.

Unsere Messetermine
15.09.18Berufsmesse HdBA Schwerin
20./21.09.18Berufsinfobörse Wismar
07.09.18Berufsmesse Schule Neuhaus
18.10.18Kühne-Berufsmesse Hagenow
07.11.18Goethegymnasium
15./16.05.19nordjob Schwerin
19./20.06.19nordjob Rostock

    

 

06.09.2018 l Gesundheitstag Hamburg

Am 6. September 2018 fand der 3. Gesundheitstag des IB Hamburg statt. Von 10 bis 16 Uhr konnten sich alle Mitarbeitenden in der Horner Landstraße 46 mithilfe eines breiten Angebotes zum Thema "Gesund arbeiten - gesund leben" informieren.

Es gab viele Infostände, eine Zucker-Fett-Ausstellung und Ernährungstipps der AOK sowie einen Vortrag zum Thema "Richtig essen - fit am Arbeitsplatz“. Dieses Thema wurde auch für den gesunden und schmackhaften Mittagssnack aufgegriffen, den Hatice Börekcioglu zubereitet hat. Ergänzt wurde die gesunde Ernährung durch leckere Getränke von Anja Beitel und René dos Santos Marques an der „Mobilen Cocktailbar“ und einen gesunden Knabberstand von Marina Albrecht.
Die Vorträge der IB-Partner zu den Themen "Gesundheitsprävention", "Stress im Griff?!" und "Aktiv den Akku aufladen" waren gut besucht. Den Gesundheitszustand der Kolleginnen und Kollegen nahm die AOK bei der MediMouse-Messung und beim Gesundheits-Check-Up genauer unter die Lupe.
Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gingen das Thema Gesundheit aber auch aktiv an, indem sie den Rauschbrillenparcour absolvierten oder an den Schnupperkursen Yoga, Pilates, Progressive Muskelentspannung, Rückenfit & ClassicFit teilnahmen.

  

01.09.2018 l Mit Elan ins neue Schuljahr

Das neue Schuljahr hat längst begonnen. Aufgeregt berichteten die Hortkinder ihre Erlebnisse der Sommerferien 2018 in den Familien, Ferienlagern und Trainingscamps.

Wie in allen Horten, schaut auch unser IB Horthaus “Lütt Matten” in Stralsund gern auf die Ferienzeit zurück. In Vorbereitung dieser wurden von den Kindern, Eltern und Erzieher*innen Ideen gesammelt und ein abwechslungsreicher Ferienplan für sechs Wochen zusammengestellt.

Der sehr heiße und trockene Sommer 2018 bot sich für viele Wasserspiele an: neben einer Poolparty, Experimenten rund um das Wasser, eine Zugreise nach Binz an die Ostsee und das Bodypainting an unserem Strandbad gab es die originelle Idee, Wasservolleyball
und Wasserfußball auf der Tischtennisplatte zu spielen.

Im Ferienplan achteten die Erzieher*innen auch darauf, dass sich die Kinder Zeit für Ruhe und Entspannung nehmen. Yoga im Freien und Wellnes mit Gurken- und Quarkmasken bei Meditationsmusik tat allen Kindern gut. Am Anfang noch belächelt, wollten die Kinder nach der Durchführung den tollen Erholungseffekt gerne wiederholen. Zukünftig werden wir dieses Angebot gerne in unseren Hortalltag mit einplanen.

Interessant war auch die Führung auf dem Bauernhof in Kransdorf. Die Menschen, teilweise mit Behinderung, versorgen sich dort selbst mit ihren geernteten Produkten, halten ihren Garten sauber und freuen sich über helfende Besucher. An diesem Tag halfen unsere Kinder, Wasser aus einem Brunnen zu schöpfen, um bei der großen Trockenheit einige Flächen zu gießen.

Die Kochtage dürfen nie fehlen. Eifrig kauften die Kinder die Zutaten ein, putzten das Gemüse, kneteten den Teig und wer sich traute, bediente den Backofen und den Herd unter Aufsicht der Erzieher*innen. Auf dem Speiseplan standen natürlich Pizza, Eierkuchen aber auch kalte Gurkensuppe und selbstgemachtes Zitroneneis.
Das Highlight des letzten Ferientages ist die traditionelle Horttaufe, zu der die zukünftigen Hortkinder mit ihren Eltern eingeladen sind. In einer sehr lustigen Runde geht die Taufe von statten: Die Kinder entscheiden selbst, ob sie mit der riesengroßen Kelle Wasser über den Fingern oder dem Arm getauft werden. Natürlich darf auch im Pool drei Runden gegangen und dabei kräftig gestampft oder sogar der Kopf in den Pool gehalten werden, um endlich ein Hortkind zu sein.
Ein großer Dank gilt allen Erzieher*innen des Horthauses für die Gestaltung und liebevolle Durchführung der Ferienzeit. Mit viel Elan starteten alle in das neue Schuljahr und wenn es mal anstrengend wird, wissen wir - die nächsten Ferien kommen ganz bestimmt!

19.08.2018 l FSJ-Benefiz-Konzert für Hinz & Kunzt

Die Standortsprecher*innen der Freiwilligendienste FSJ und BFD in Hamburg haben - ganz in Eigenregie (!) - ein großartiges Event organisiert: Am 19. August 2018 fand zu Gunsten der Zeitschrift Hinz & Kunzt ein Benefizkonzert im Eimsbütteler Club „KIR“ statt. Hinz & Kunzt ist ein Straßenmagazin, das von obdach- oder wohnungslosen Menschen in der Region Hamburg vertrieben wird und das seit November 1993 monatlich im gemeinnützigen Verlag Hinz & Kunzt GmbH erscheint.

Geboten wurden Rock, Pop und elektronische Klänge. Alle Künstler*innen, zum Teil aus dem Kreis der Freiwilligendienste, spielten ohne Gage und heizten dem Publikum gehörig ein. Der Erlös in Höhe von rund 300 Euro aus Eintritt, Getränken und Spenden ging ohne Abzug an Hinz & Kunzt!

Viele Grüße an dieser Stelle auch an die Organisatorinnen und den Organisator vom FSJ-Standortsprecher-Team: Chayenne, Mie, Ellen, Mariel und Vincent - herzlichen Dank für eure tolle Idee, euer Engagement und euren Einsatz!

Copyright: Hanna Lohf

01./02.08.2018 l Vorstand im Dialog

Mit  dem  Format  „Vorstand  im  Dialog“  wird  der Austausch zwischen Vorstandsmitgliedern und Mitarbeiter*innen in den unterschiedlichen Organisationseinheiten forciert. Der Vorstand nutzt  dabei  auch  die  Möglichkeit,  die  Maßnahmen  und  Projekte  aus  verschiedenen  Geschäftsfeldern kennenzulernen. In diesem Jahr konnten  wir  zwei  Mitglieder  des  Vorstandes, Karola Becker und Stefan Guffart, im Norden zum Dialog willkommen heißen.

am 1. und 2. August war Stefan Guffart zu Besuch im Norden. Am ersten Tag trafen sich Herr Guffart und Geschäftsführerin Ines Kühnel mit der Regionalleiterin Ostmecklenburg, Mandy Baumann-Barotti, dem Regionalleiter Vorpommern, Martin Pollmann und dem Leiter Vorpommern, Frank Lewerenz in der Kita „Lütt Matten“ in Neubrandenburg. Die Regionalleitenden berichteten über Entwicklungen in ihren Verantwortungsbereichen und über die zukünftigen Pläne. Im Anschluss stand der Besuch der sozialtherapeutischen Wohngruppe „Atelier“ auf dem Programm. Nach einer Führung durch die Räumlichkeiten stellte der Sachgebietsleiter andre Ludwig gemeinsam mit Kollegen*innen Inhalt und Konzept der speziellen Wohngruppe dar. Das 25-jährige Jubiläum der langjährigen Kollegin Gabriela Utrecht nutzten die Gäste, um ihre Glückwünsche zu übermitteln. Der zweite Tag startete in Schwerin, in den neuen Büroräumen der Regionalleitung IB Westmecklenburgs. Stefanie Trost, Leiterin Schwerin, und André Betina, Leiter Nordwestmecklenburg, berichteten über die jüngsten Entwicklungen und teilten ihre Visionen mit Stefan Guffart und Ines Kühnel. Der Besuch der Kollegen*innen in der Wohngruppe in Gägelow war das nächste Ziel, dort machten sich alle beteiligten ein Bild der Arbeit. Im Anschluss und als Abschluss ging es nach Boizenburg, wo Frau Mensch, Sachgebietsleiterin „Boizehaus“, die Besucher*innen empfing und Räumlichkeiten und Konzept vorstellte. Am 20. September besuchte Karola Becker die seit Januar 2018 eigenständige Region IB Schleswig-Holstein. Zunächst trafen sich Karola Becker und Ines Kühnel mit Regionalleiter Reiner Christ und Stefanie Tharra, Leiterin Ostholstein, um sich über die Entwicklungen in Schleswig-Holstein auszutauschen. Im Anschluss besuchten die Teilnehmer*innen das Fanprojekt des Vfb Lübeck - Projektinhalte standen hier im Vordergrund. Die Jugendwerkstatt in Schwarzenbeck organisierte tolle Überraschungen für die Kinder, auch von der Arbeit vor Ort konnte sich Karola Becker ein Bild machen.

  

2018 l „Guck mal, jetzt kann ich einen Knopf annähen“

Interaktive Hortarbeit für Jungen und Mädchen: Vor acht Jahren erwarb die IB-Kindertagesstätte “Plapperschnut“ in Wittenburg die Projektträgerschaft “Trimmy Sport”. Als zusätzliches Sportangebot wünschten sich die Hortkinder daraufhin eine “AG-Stepp Aerobic”. Mit großer Beliebtheit finden nun zwei regelmäßige Kurse für je 14 Kinder statt, bei denen Taktgefühl und Bewegungskoordination gefragt sind und schöne Schrittkombinationen entstehen.

Da nicht alle Hortkinder mit diesem Sportangebot erreicht werden konnten, hat das pädagogische Team der IB Einrichtung zusammen mit den Kindern überlegt, welche Angebote in der heute schnelllebigen Zeit noch auf Interesse stoßen könnten: Die “Hortreporter“, die “Näh-AG“ und die “Plattdeutsch-AG“ gehörten zu den vielen tollen Ideen, die dabei entstanden sind. Alle Arbeitsgemeinschaften fanden bei der Vorstellung auf dem Markt der Möglichkeiten Anklang. Dem Team war es dabei wichtig, dass sich die Kinder zunächst für ein Angebot entscheiden, neugierig werden und sich verbindlich anmelden.

Die „Hortreporter“ sind Kinder aus der 3. und 4. Klasse, die in Eigenregie Themen setzen, recherchieren, mit ihrem eigenen Presseausweis hausinterne Interviews führen und die Zeitung u.a. mit selbstgemalten Comics gestalten. Den Kindern gefällt es, dass sie in der AG ihre Stärken kreativ ausleben können.
Die „Näh-AG“ wird von Jungen und Mädchen gleichermaßen freudig besucht. Kinder von der der 1. bis zur 4. Klasse probieren sich mit Nadel und Faden oder auch an der Nähmaschine aus. Gleichzeitig stellten sie fest, dass der Weg zu einem fertigen Stück recht lange dauert und sie Durchhaltevermögen besitzen müssen. Auch Jungs finden das Nähen cool und sagen mit stolz: „Guck mal, jetzt kann ich einen Knopf annähen“.
Einen ersten Auftritt mit Lied und Gedicht haben die Erst- bis Viertklässler der “Plattdeutsch-AG” schon mit Bravur gemeistert. Die AG wird mit sehr viel Einfühlungsvermögen geleitet und mit Stolz berichten die Kinder immer wieder, welche Zahlen sie in dieser besonderen Sprache beherrschen oder welche kleinen Gedichte sie aufsagen können.

Vor Kurzem startete die nächste “AG-Holzwerkstatt“. Viele Jungen und einige Mädchen sind begeistert handwerklich mit Bauen und Schrauben beschäftigt.

Die Erzieherinnen freuen sich, den Kindern auch zukünftig mehr Entscheidungsfreiheiten zu geben und weitere Höhepunkte gemeinsam zu erleben.

11.-18.08.2018 l “Wir sind wir” - Gemeinsam die Welt erleben

Jugendaustauschprojekt IB Doberan – Lettland: Seit inzwischen fast 20 Jahren gibt es eine feste Partnerschaft mit dem Landkreis Daugovpils/Lettland, die bislang in einer Kooperationsvereinbarung mit dem IB Nord mündete. Ursprünglich fanden Fachkräfteaustausche und später Jugendaustausche sowie EU- Projekte statt.

Jährlich wird nun der Jugendaustausch wechselseitig organisiert: In 2018 fand das Projekt „ Wir sind wir“ - Gemeinsam die Welt erleben vom 11. bis 18. Juli 2018 in Kröpelin im Wasserwerk statt. An den acht Tagen trafen sich 16 Jugendlichen, darunter 14 Jungen und zwei Mädchen im Alter von 12 bis 17 Jahren, aus  dem Landkreis Rostock, die durch die ambulanten Erziehungshilfen begleitet werden und aus Lettland, Landkreis Daugovpils, die aus schwierigen Verhältnissen kommen.
Gemeinsam wollten sie Toleranz und Akzeptanz anderer Kulturen erleben und erlernen. In Gesprächen, Aktionen und Diskussionen überwanden sie Sprachbarrieren, ordneten sich in der Gruppe ein, über und unter, konnten mitbestimmen und so ihren Blick über das eigene Aktionsfeld hinaus schärfen.

Eine gute Mischung aus Spaß und Lernen stand auf dem Programm, die für bleibende Erinnerungen bei den jungen Menschen sorgt:  Besuch bei der Wasserschutzpolizei in Kühlungsborn, Badeausflug an die Ostsee, Fahrt mit einem Panzer und Amphibienfahrzeug im Technikmuseum Putlitz. In den Abendstunden wurde gemeinsam eine “Lagerhymne” zur Melodie des Songs „Live ist live“ geschrieben. Hierbei unterstützte der Sozialpädagoge Daniel Werthmüller des IB Doberan, das Lied “Wir sind wir“ zu erarbeiten. Während der Abschlussveranstaltung bedankten sich alle junge Menschen für die intensive Zeit und sangen stolz die Lagerhymne in lettischer und deutscher Sprache.

Das geförderte Projekt machte es für die Jugendlichen möglich, sich in einem anderen Kontext zu bewegen und zu entwickeln. Ohne den Stiftungspreis der Town und Country-Stiftung sowie das Jugendamt und viele andere regionale großzügige Spender und Unterstützer wäre dieser Austausch nicht möglich gewesen. "Es war das intensivste und interessanteste Lager in meinem Leben! Am meisten, hat mir das Meer gefallen, wir haben einen ganzen Tag an der Ostsee verbracht und haben gebadet. Dieses Lager hat mir bewiesen, dass wir alle freundlich sind und in Frieden leben können", betont Eric aus Lettland. Es wurden viele Freundschaften geschlossen und Abschiedtränen vergossen. Alle hoffen nun, dass dem erneuten Austausch 2019 in Lettland nichts mehr im Wege steht.

     

03.07.2018 l Neues Zuhause für 16 Kinder und Jugendliche

Wohngruppe Rothenhauschaussee öffnet seine Pforten: Helle, gemütlich eingerichtete Zimmer in einem eigens für den IB konzipierten und neu erbauten 450 Quadratmeter großen Gebäude mit ansehnlichem Garten rundherum: Die neue Kinder- und Jugendwohngruppe in Hamburg Bergedorf bietet viel Fläche zum Wohlfühlen. Am 3. Juli 2018 wurde das Zuhause auf Zeit für maximal sechs Jugendliche im Alter zwischen 13 und 18 Jahren sowie zehn Kinder bis 12 Jahre freudig eingeweiht. Rund 40 Gäste aus dem Kollegenkreis, vom Jugendamt und der Presse bewunderten bei Kaffee und selbstgebackenen Kuchen die großzügigen Einzelzimmer der jungen (zukünftigen) Bewohnerinnen und Bewohner, das rund 60 (!) Quadratmeter große Wohnzimmer mit Flatscreen-TV und zwei Sofas zum Chillen, die offene Küche sowie den PC-Platz mit kleiner Spiel- und Leseecke.

Neben dem Wohngruppenhaus in der Von-Halem-Straße ist diese Einrichtung in der Rothenhauschaussee das zweite Wohnprojekt des IB in Hamburg für Kinder und Jugendliche, die aufgrund von unschönen Erfahrungen nicht mehr bei ihren Familien leben können oder sollen. Ein dritter Standort für Jugendliche steht ebenfalls kurz vor der Eröffnung.

Teamleiter Gregor Pabst, der gemeinsam mit seinen neun Kolleginnen und Kollegen das Haus rund um die Uhr betreut, bemüht sich, eine heimelige Wohngemeinschaft zu schaffen: „Wenigstens hier sollen unsere Kinder und Jugendlichen eine wenig Normalität erleben dürfen.“

 

03.07.2018 l Gemeinsam Zukunft gestalten

Der IB Nord kümmert sich seit Jahren sehr intensiv um Menschen mit Behinderung. Mit angeboten, wie etwa der Schulbegleitung, wird der Alltag der Betroffenen und ihrer Familien erleichtert. Die exzellente Arbeit der Mitarbeiter*innen des IB auf diesem Gebiet führt häufig zu der Frage, ob der IB nicht die Betreuung weiter ausbauen wird.

In den Regionen gibt es eine Vielzahl an Überlegungen, wie man die Betreuungsleistungen vor dem Hintergrund der Neuerungen des Bundesteilhabegesetzes weiter ausbauen kann. Um das Potential gemeinsam zu erschließen und die Stärke des IB Nord als Verbund mehrerer Regionen effektiv zu nutzen, wurde eine Arbeitsgruppe „Pflege und Betreuung“ unter Leitung der Produktentwicklung im IB Nord gegründet. Zu dem ersten Treffen haben wir unter anderem Ronny Geißler als Experten aus der ZGF eingeladen. Viele Fragen konnten auch auf dem zweiten Treffen der Arbeitsgruppe am 3. Juli 2018 durch Jan Wienhöfer, den Landesreferenten für Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern des Bundesverbandes Ambulante Dienste und Stationäre Einrichtungen (BAD) e. V. beantwortet werden. Vor allem aber war der Austausch untereinander ein wichtiger Schritt in das Geschäftsfeld Pflege. Die Arbeitsgruppe schafft so eine gute Grundlage, damit der IB Nord auch in diesem Bereich zukunftsorientiert handeln kann.

 

01.07.2018 l Jolinchen zu Gast beim 3. Spielefest in Jarmen

Seit über 30 Jahren arbeitet unsere IB-Kindertageseinrichtung „Friedrich Fröbel“ in Jarmen nach dem pädagogischen Konzept Friedrich Fröbels, dem Begründer des 1. Kindergartens. Einen seiner pädagogischen Gedanken, den des Bewegungsspiels, setzt unser Team jährlich in einem traditionellen Spielefest um, zu welchem Eltern, Großeltern und Geschwister herzlich eingeladen sind.

Unser 3. Spielefest war am 1. Juli 2018 ein ganz besonderes Fest: Die jüngeren Kinder und Hortkinder verabschiedeten wir zukünftigen Schüler*innen aus der Kindergartenzeit und führten ihnen ein kleines Programm vor.

Aber wir konnten in diesem Jahr auch einen ganz besonderen Gast, das Jolinchen, begrüßen. Die Kinder kennen es aus unserem AOK Projekt, in dem sie viel über eine gesunde Ernährung, über Bewegung und ihr seelisches Wohlbefinden lernten und deshalb war die Freude und Begeisterung riesengroß. Nach der feierlichen Zeremonie durften sich alle Kinder an vielen verschiedenen Stationen kreativ betätigen. So konnten sie u.a. Bilder aus Naturmaterial fertigen, malen, auf Schatzsuche gehen, sich sportlich betätigen oder auch ihre Gesichter bemalen lassen. Mit unserem traditionellen Tauziehwettbewerb „Kinder gegen Eltern“ und einer Tombola wurde unser Fest beendet. Ob Jung oder Alt, alle hatten riesigen Spaß und sind sich einig: Das Fest war wieder ein sehr großer Erfolg!

01.07.2018 l Was lange währt, wird endlich gut: Büroeröffnung in Wismar

Nun war es endlich soweit: Am 1. Juli 2018 eröffnete der IB Westmecklenburg für den Bereich Nordwestmecklenburg die Türen seines neuen Büros in der Mühlenstraße 32 in Wismar.

Ein Jahr nach der Neustrukturierung zum IB Westmecklenburg, aus den Landkreisen Ludwigslust-Parchim, Nordwestmecklenburg und der Stadt Schwerin, konnte der IB im Landkreis Nordwestmecklenburg nach langer und müßiger Suche ein geeignetes Büro in der Hansestadt finden.

Mit dem Standort Wismar liegt nun das Büro inmitten des Landkreises an strategisch richtiger Stelle und ermöglicht es, alle IB-Einrichtungen des Landkreises schnell zu erreichen. Auch der Fachdienst Jugend, der Fachdienst Soziales und unsere anderen wichtigen Netzwerkpartner*innen liegen jetzt in unmittelbarer Nähe und erleichtern den weiteren Ausbau der guten Zusammenarbeit .

Neben mir als Leiter des IB Nordwestmecklenburg haben auch die Mitarbeiter*innen der mobilen Jugendarbeit  einen festen Anlaufpunkt zur Vorbereitung, Nachbereitung und Organisation ihrer bedeutenden Arbeit im Landkreis.

Zugleich dienen die großen Büroräume auch unseren Ansprüchen, regelmäßige Fort- und Weiterbildungen für unsere Mitarbeiter*innen vor Ort durch interne und externe Dozent*innen durchzuführen.

30.06.2018 l Sport Frei

Gesund am Arbeitsplatz – dafür waren die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des IB Nord am Wochenende sportlich unterwegs. In der Plamberg-Arena in Schwerin traten 11 Mannschaften des IB Nord zum alljährlichen Volleyballturnier an. Mit viel Elan und Teamgeist spielten die Gruppen aus Mecklenburg-Vorpommern, Hamburg und Schleswig-Holstein bei tollen Hallenbedingungen um den 1. Platz. Das Training hatte sich gelohnt: sportlich und fair begegneten sich im Finale die Mannschaften des IB Nord und Hamburg. Den großen Pokal gewann im dritten Satz die Hamburger Mannschaft, gefolgt vom IB Nord und IB Vorpommern. Das Turnier war eine runde Sache – ein großer Dank gebührt dem IB Westmecklenburg für die tolle Organisation! In alter Tradition wird das Turnier 2019 in Stralsund fortgeführt. Denn: Die Gesundheit der Mitarbeitenden liegt uns am Herzen

      

 

25.06.2018 l Freiwilligendienste M-V mit Auszeichnung!

Umweltminister Dr. Till Backhaus überreichte  den  Freiwilligendiensten des Internationalen Bund e.V. Westmecklenburg, Schwerin am 25. Juni feierlich die Zertifizierungsurkunde mit dem Siegel „NUN – norddeutsch und nachhaltig: Mit Bildung Zukunft sichern!“. Die Auszeichnung erfolgte im Rahmen der wirklich toll organisierten Festveranstaltung 25-jährigen Bestehen des Freiwilligen Ökologischen Jahres in Mecklenburg-Vorpommern. Mit dem Zertifikat werden außerschulische Bildungsanbieter ausgezeichnet, die in ihrer Bildungsarbeit und in ihren Angeboten den Schwerpunkt auf die nachhaltige Entwicklung legen. Über 160 Gäste, darunter Freiwillige und ehemalige Freiwillige, Vertreter der Trägerschaften und geladene Politiker, sangen im Goldenen Saal zusammen das Geburtstagslied. Frau Kühnel, Geschäftsführerin des IB Nord, hielt zur Feier des Tages eine Rede und bedankte sich bei allen Beteiligten für das Engagement der vergangenen Jahre. Denn erstmals ist mit dem Internationalen Bund einem Träger des FÖJ das Zertifikat verliehen worden. 

    

 

21.06.2018 l Viel Lob, aber auch kritische Töne

Besuch von Marcus Weinberg, Bundestagsabgeordneter der CDU, beim FSJ: Wie gelingt Integration? Eine sehr gute Möglichkeit ist, Begegnungen zwischen Menschen aus Deutschland und Geflüchteten sowie Menschen mit ausländischen Wurzeln zu organisieren und zu fördern. Genau das ermöglichen die Freiwilligendienste des Internationalen Bundes. In dem 2015 aufgelegten Sonderprogramm „Bundesfreiwilligendienst mit Flüchtlingsbezug“ (BFDmF) fanden zahlreiche geflüchtete junge Männer und Frauen beim IB nicht nur eine sinnvolle Tätigkeit im sozialen Bereich, sondern kamen so auch in Kontakt mit Einheimischen und verbesserten schnell ihre deutschen Sprachkenntnisse.

Schön, dass die Politik diese wichtige Integrationsarbeit wertschätzt. Deutlich wurde dies bei einem Besuch von Marcus Weinberg, Familien- und jugendpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion im Bundestag und Bundestagsabgeordneter für Hamburg-Altona, bei Vertreter*innen des IB, Hanseatic Help und der Diakonie am 21. Juni 2018 in Hamburg. In einem Gespräch mit Olav Homburg, Leiter der Freiwilligendienste Hamburg, lobte Weinberg die Arbeit von FJS und BFD: „Vor allem, weil der inklusive Freiwilligendienst den gesellschaftlichen Zusammenhalt fördert.“

Aber auch kritische Themen wurden angesprochen, wie zum Beispiel: kostenfreie oder kostengünstige ÖPNV-Tickets für alle Freiwillige in Deutschland. Busse und Bahnen sind die Verkehrsmittel Nr. 1 für viele FSJler. Trotzdem müssen fast alle Freiwillige in den meisten Bundesländern von ihrem - ohnehin schon überschaubaren - Taschengeld (maximal 390 Euro) das Fahrtgeld zur Dienststelle selbst bezahlen. Um auf diesen Missstand aufmerksam zu machen, hat der IB für den 5. Dezember 2019 („Tag des Ehrenamtes“) diverse Aktionen auf Instagram (#freiefahrtfuerfreiwillige), facebook (@InternationalerBund und @ib-freiwilligendienste) und Twitter (@intbund) initiiert. Um eine möglichst große Aufmerksamkeit zu erzielen, sind alle aufgerufen, sich mit Posts und Bildern kreativ zu beteiligen! Damit es bald heißt: Freie Fahrt für alle Freiwilligen!

12.06.2018 l Ministerin Drese besucht Kita „Lütt Matten“

Die IB Kita „Lütt Matten“ im Landkreis Mecklenburgischen Seenplatte weist den höchsten Anteil ausländischer Kinder in Mecklenburg-Vorpommern auf. Die Sozialministerin des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Stefanie Drese, nutzte die Gelegenheit auf Ihrer Sommertour am 12. Juni 2018 für einen Besuch der Einrichtung, um sich ein eigenes Bild von der Integration zu machen und gleichzeitig, das hohe soziale und pädagogische Engagement der Kindertagesstätte in Neubrandenburg zu würdigen.

Derzeit betreut der IB hier 42 Kinder mit Migrations- oder Fluchthintergrund. Dies entspricht einem Viertel aller in Neubrandenburg wohnenden ausländischen Kinder zwischen 0 und 6 Jahren. Darüber hinaus besuchen viele Kinder aus einkommensschwachen Familien die Kita „Lütt Matten“. Die Ministerin fand schöne Worte für die Atmosphäre in der Kita: „Es ist beeindruckend, wie hier Kinder in spielerischer und kindgerechter Art und Weise lernen, ihr gegenwärtiges Leben zu verstehen und für die Zukunft eigene lebenspraktische Kompetenzen aufbauen zu können“.

Die gezielte Entwicklungsförderung der Kinder und der damit verbundene erhöhte Betreuungsbedarf der Kinder und Eltern bedeuten für die Erzieher*innen einen Mehraufwand. Das Land stellt hierfür im Rahmen des Kinderförderungsgesetztes (KiföG) fünf Millionen Euro jährlich für Kitas mit einem überdurchschnittlichen Anteil übernommener Elternbeiträge zur Verfügung.

Die Kita nutzt verschiedene Förderprogramme des Bundes, wie „Frühe Bildung“ und “Sprachkitas“ und ist auch am Projekt „Ein Quadratkilometer Bildung“ beteiligt, welches über zehn Jahre läuft und das Leitziel „Kein Kind darf verloren gehen“ verfolgt.

Wir danken der Kitaleiterin Wenke Stadach und ihrem Team für die tolle Arbeit!

01.06.2018 l Einweihung Sozialberatung Elfsaal

Bekannt, gut erreichbar und mitten im Leben: Das Einkaufszentrum Jenfeld markiert den Mittelpunkt des gleichnamigen Stadtteils und ist somit der perfekte Ort für die Sozialberatung Elfsaal des IB. Am 1. Juni 2018 war es soweit: Das Büro öffnete feierlich seine Pforten.

Die Sozialberatung Elfsaal richtet sich flankierend zum fördern & wohnen-Sozialmanagement an Bewohner*innen der Unterkünfte Elfsaal. Wir arbeiten „klassisch“ sozialberatend, aber auch längerfristig im Case Management, wir machen Hausbesuche und begleiten zu Institutionen. Die Nutzer*innen unserer Beratung kommen momentan zumeist aus Eritrea, Syrien und dem Iran.

Zur Eröffnungsfeier wurde zu Kaffee und Kuchen in das frisch eingerichtete Büro geladen. Die ersten Bewohner*innen mit ihren Kindern warteten schon gespannt auf die neuen Räumlichkeiten und steuerten Delikates zum Buffet bei. Nach und nach trafen weitere Gäste ein, zu denen neben IB-Kolleginnen und Kollegen auch zahlreiche Mitarbeiter*innen von fördern & wohnen, des Bezirksamts Wandsbek und Netzwerkpartner*innen aus dem Sozialraum Jenfeld gehörten. Nach der Ansprache von Nils Flagge, Leiter Migration und Sprache des KiFaZ, wurde zu einem kleinen Spiel animiert: Mit Fragen aus dem deutschen Einbürgerungstest wurden die Kenntnisse der Gäste zu Geschichte, Politik und Gesellschaft auf die Probe gestellt - was sich als gar nicht so einfach erwies.

Die Einweihungsfeier war ein großer Erfolg verspricht einen guten Start für den neuen Standort des Bereiches Migration und Sprache.

  

23.04.2018 l Erste Früchte durch neue Struktur des IB Vorpommern

Erste Früchte trägt die Umstrukturierung der Regionen des IB Nord im Landkreis Vorpommern-Greifswald. Dieser Landkreis wurde erst mit der geografischen Anpassung an den Verantwortungsbereich des Regionalleiters des IB Vorpommern angedockt. Strategisches Ziel ist es, dort die Präsenz des IB zu erhöhen und den IB als kompetenten Anbieter sozialer Dienstleistungen zu etablieren. Der IB Vorpommern wird ab Mai 2018, mit Unterstützung einer neuen Führungskraft, ambulante Hilfen zur Erziehung in Greifswald anbieten. Die hierfür notwendigen Büroräume wurden angemietet und die Personalakquise läuft auf Hochtouren. Die Beteiligung an der REZ Ausschreibung „Grundkompetenzen“ in Greifswald als Projektpartner wurde positiv beschieden und startet zeitnah. Weitere Projekte, wie beispielsweise ein ESF Familiencoachprojekt gemeinsam mit dem ortsansässigen Bildungsträger sind derzeit in Planung.

mehr zum IB Vorpommern

 

05.04.2018 I IB Nord unterstützt „Petition Freiwilligenticket“

Mit der „Petition Freiwilligenticket“ fordern Freiwilligendienstleistende vom Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ), vom Freiwilligen Ökologischen Jahr (FÖJ) und von Bundesfreiwilligendiensten (BFD) aller Verbände in Mecklenburg-Vorpommern von der Politik eine Vergünstigung im Nahverkehr.

Gefordert wird konkret, dass für einen Euro am Tag flächendeckend alle öffentlichen Verkehrsmittel wie Straßenbahnen, Busse, Züge und Fähren hierzulande genutzt werden können. Die Petition „Freiwilligenticket Mecklenburg-Vorpommern“ wurde im Februar von den Sprecherinnen und Sprechern der Freiwilligendienste in Mecklenburg-Vorpommern ins Leben gerufen und kann noch bis zum 12. April 2018 online unterschrieben werden:
Link zur Onlinepetition

Mehr als 1.500 Freiwilligendienstleistende machen sich in Mecklenburg-Vorpommern jeden Morgen im Rahmen eines FSJ, FÖJ oder BFD auf den Weg zur Arbeit. Sie bringen sich durch ihre Arbeit in sozialen, ökologischen und kulturellen Einrichtungen des Landes auf nicht zu unterschätzende Weise in die Gesellschaft ein. Für ihren Einsatz erhalten sie aber eine vergleichsweise sehr niedrige Vergütung. - ein kleines Taschengeld, von dem in der Regel auch die Fahrtkosten bezahlt werden müssen.

Die Freiwilligendienstleistenden fühlen sich ungerecht behandelt, denn viele andere Gruppen wie Schülerinnen und Schüler, Studierende und Auszubildende bekommen überall Ermäßigungen im Nahverkehr. Unterstützen Sie unsere Freiwilligen!

 

27.03.2018 l IB Nord heißt neue Mitarbeiter willkommen

„Schön, dass Sie da sind“ - diesen Satz sollten die neuen Mitarbeitenden nicht nur hören, sondern auch spüren. Deshalb fand am Dienstag, den 27. März von 10:00 bis 14:00 Uhr ein Einführungstag für neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im IB Nord statt – ein Ritual, dass der IB Nord für einen guten Start in die neu besetzten Jobs regelmäßig durchführt.

Nach dem Motto „Wir stärken Sie und Sie verstärken uns“ begrüßten Ines Kühnel, Geschäftsführerin IB Nord und Michael Hallmann, Regionalleiter IB Ostmecklenburg die 40 geladenen Mitarbeitenden herzlich in der Stella Schule in Neubrandenburg um den neuen Arbeitgeber vorzustellen.

Mit vielen Informationen, wie den Strukturen, Geschäftsfeldern und Aufgabenbereichen in der IB Gruppe sowie im IB Nord, startete Ines Kühnel in den Begrüßungstag mit den 40 Teilnehmenden. Danach wurden die fünf Regionen des IB Nord näher erläutert und Michael Hallmann gab anschließend einen detaillierten Überblick über die Arbeitsfelder in seiner Region Ostmecklenburg.

In einem abschließenden interaktiven Woldcafe konnten sich die Neuankömmlinge näher kennenlernen, untereinander austauschen und auch mit den Führungskräften face to face ins Gespräch kommen, ihre Fragen stellen und Sicherheit in ihrem zukünftigen Tun gewinnen.

Der IB Nord wünscht allen Beteiligten viel Erfolg bei den zukünftigen Aufgaben.
 

 

26.02.2018 l IB Hamburg gehört erneut zu „Hamburgs besten Arbeitgebern“

Zum dritten Mal in Folge wurde der IB in Hamburg zu einem der besten Arbeitgeber Hamburgs gekürt. Wie schon im vergangenen Jahr funkeln für uns 5 Sterne – die beste Kategorie! Am 26. Februar konnte Lucas Modler, IB Hamburg Regionalleiter, gemeinsam mit Marion Ellenberger, Betriebsleiterin, Karola Becker, IB-Vorstand, und Ines Kühnel, Geschäftsführerin IB Nord, im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung in der Hamburger Handelskammer die Auszeichnung entgegennehmen.

Ermöglicht haben diesen Erfolg 133 IB-Mitarbeitende, die folgende Eigenschaften des IB in Hamburg als besonders positiv bewertet haben:
•    ein gutes Arbeitsklima
•    Kompetenz
•    Teamfreundlichkeit
•    Gesprächsbereitschaft
•    Verantwortungsbewusstsein.

„Hamburgs beste Arbeitgeber“ werden seit 2009 jährlich durch das Team von Prof. Dr. Werner Sarges von der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg und das Institut für Management- und Wirtschaftsforschung (IMWF) in einer freiwilligen und anonymen Wahl ermittelt und prämiert. Teilgenommen hatten diesmal 249 Hamburger Firmen.

Ein Jahr lang darf nun der Internationale Bund mit dem 5-Sterne-Siegel werben. Danach stellt er sich dem Wettbewerb 2019, um weiterhin zu Hamburgs besten Arbeitgebern zu gehören.
 

   

Fotos der Preisverleihung: © Georg Wendt

10.03.2018 l Kleine „Plattsnacker“ ganz groß

Das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur veranstaltet alle zwei Jahre einen Plattdeutsch-Wettstreit. Auch diesmal war unsere IB Kita „Lütt Matten“ aus Neubrandenburg wieder mit von der Partie. Der Regionalwettstreit der „Plattsnacker“ in Demmin am 10. März 2018 war für uns von großem Erfolg gekrönt, denn in der Kategorie Kitas erlangten wir den 1. Platz mit unserem Programm.
18 Vorschulkinder zeigten in hübschen, zum Teil selbst gefertigten Kostümen das Musical “De dree lütten Farken“. Die Geschichte von den drei Schweinchen Zilli, Billi und Willi wurde als Grundlage dafür von den Erzieherinnen ins Plattdeutsche übersetzt und in Liedern verpackt.
Auch die Eltern unserer Kinder, die uns begleiteten waren mit großem Stolz erfüllt.
Am 14. April fuhren wir erwartungsvoll zum 13. Landeswettstreit Mecklenburg-Vorpommerns nach Schwerin. Dort erkämpften wir uns mit den 5 bis 6 jährigen Kindern den 2. Platz.
Unser Erfolg war auch im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte in aller Munde und so bekam unsere Kita eine weitere Einladung zu den Fritz-Reuter-Festspielen am 17. Juni 2018 in Stavenhagen.
Zu unserer Überraschung und als Anerkennung für das Engagement für die jahrelange Pflege der plattdeutsche Sprache mit Kita-Kindern, wurden wir von Stavenhagens Bürgermeister Bernd Mahnke und seinem Festkomitee mit der „Reuter-Truhe“ ausgezeichnet.
Das anschließende Foto am Fritz-Reuter-Denkmal zeigt die Freude aller Kinder und der Erzieherinnen über den Erfolg und die Wertschätzung unserer gemeinsamen Arbeit.
Unser Dank gilt besonders den Eltern, die uns auch bereits nach Demmin und Schwerin zu Plattdeutsch-Wettbewerben begleiteten, den Kindern den Rücken stärkten und uns alle sehr unterstützten. Wir sind sehr stolz auf unsere Kinder!

  

24.02.2018 l Wir-Aktionstag im Schlosspark-Center in Schwerin

Am Samstag, den 25. Februar fand von 10:00 bis 20:00 Uhr der Aktionstag des Bündnisses „WIR. Erfolg braucht Vielfalt“ im Schweriner Schlosspark-Center statt.
Als eine von 30 Initiativen vor Ort, stellte der IB Westmecklenburg seine umfangreichen Tätigkeitsfelder vor. Es wurde verstärkt zu den sozialen Unterstützungsangeboten, den Erziehungshilfen und dem IB Nord als attraktiven Arbeitsgeber beraten und informiert. Mit unseren Angeboten unterstützen wir in den Regionen des IB Nord ein demokratisches, tolerantes und weltoffenes Miteinander.
„WIR. Erfolg braucht Vielfalt“ ist eine überparteiliche Initiative, die stellvertretend für alle demokratischen Kräfte im Land steht. Sie wurde von der Vereinigung der Unternehmensverbände, dem DGB, der evangelischen und katholischen Kirche sowie der Präsidentin des Landtages Sylvia Bretschneider initiiert und wird von mittlerweile 1.400 Vereinen, Verbänden, Unternehmen sowie zahlreichen Einzelpersonen unterstützt. „WIR. Erfolg braucht Vielfalt“ setzt sich mit Enthusiasmus für ein tolerantes und demokratisches Zusammenleben in unserer freiheitlichen Gesellschaft ein. Die Unterstützer eint, dass sie sich gemeinsam Demokratiefeinden und Extremisten entgegenstellen und zeigen, dass es sich lohnt, sich gemeinsam für eine offene Gesellschaft einzusetzen.

    

15.02.2018 l Pyeongchang 2018 in Wittenburg

Passend zu den Olympischen Winterspielen in Südkorea erfuhren rund 70 Kinder und Jugendliche den olympischen Gedanken: „Dabei sein ist alles“. Begrüßt wurden die Teilnehmer durch Frau Dr. Margrit Seemann, Bürgermeisterin der Stadt Wittenburg, und Astrid Brumme, Regionalleiterin IB Westmecklenburg. Biathlon mit Laserpointgewehren - inklusive Strafrunden, Eisstockschießen und Tubing standen vormittags auf dem Programm. Nudeln mit Gulasch und Chicken-Nuggets mit Pommes war zur Mittagszeit das richtige Essen, um sich auch für den zweiten Teil der Veranstaltung am Nachmittag zu stärken. Zum Abschluss der kleinen Olympiade erhielten die kleinen Olympioniken die verdienten Teilnehmerurkunden. Die Gäste bedankten sich ganz herzlich bei den Organisatoren der Veranstaltung, bei den Betreuern des Jugend- und Kommunikationszentrums und beim Animateur-Team des Alpincenter in Wittenburg.

    

17.01.2018 l IB Hamburg gehört erneut zu „Hamburgs besten Arbeitgebern“

Zum dritten Mal in Folge wurde der IB in Hamburg zu einem der besten Arbeitgeber Hamburgs gekürt. Wie schon im vergangenen Jahr funkeln für uns 5 Sterne – die beste Kategorie! Am 26. Februar konnte Lucas Modler, IB Hamburg Regionalleiter, gemeinsam mit Marion Ellenberger, Betriebsleiterin, Karola Becker, IB-Vorstand, und Ines Kühnel, Geschäftsführerin IB Nord, im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung in der Hamburger Handelskammer die Auszeichnung entgegennehmen.

Video zur Preisverleihung "Hamburgs beste Arbeitgeber 2018"